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	<title>QUERgedacht Onlinetalk &#8211; Landschaf des Wissens</title>
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		<title>QUERgedacht Talk 5: Fake! – Wahrheit und Lüge in Medien und Politik.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[uniclub_redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 08:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[QUERgedacht Onlinetalk]]></category>
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					<description><![CDATA[In Folge fünf unseres QUERgedacht-Onlinetalks betonen Kabarettist Thomas Maurer und Kommunikationswissenschaftler Rainer Winter mit Präsident Horst Peter Groß und Moderator Christian Hölbling unisono, dass Nase rümpfen nicht reicht, es brauche dringend einen Wahrheitsbegriff, um gegen Fake News anzutreten.     Soziale Wahrheit Bei der Wahrheit scheiden sich die Geister: In der Wissenschaft gilt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling"  style='background-color: #ffffff;background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class="fusion-builder-row fusion-row "><div  class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-0 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'><div class="fusion-column-wrapper" style="padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;"   data-bg-url=""><div class="fusion-text"><div>
<p>In Folge fünf unseres QUERgedacht-Onlinetalks betonen Kabarettist Thomas Maurer und Kommunikationswissenschaftler Rainer Winter mit Präsident Horst Peter Groß und Moderator Christian Hölbling unisono, dass Nase rümpfen nicht reicht, es brauche dringend einen Wahrheitsbegriff, um gegen Fake News anzutreten<em>. </em></p>
</div>
</div><div class="fusion-video fusion-youtube fusion-aligncenter" style="max-width:600px;max-height:360px; width:100%"><div class="video-shortcode"><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/PqAzSLfrHMU?wmode=transparent&autoplay=0" width="600" height="360" allowfullscreen allow="autoplay; fullscreen"></iframe></div></div><div class="fusion-text"><p><strong> </strong></p>
<p><strong>Soziale Wahrheit</strong></p>
<p>Bei der Wahrheit scheiden sich die Geister: In der Wissenschaft gilt etwas als wahr, solange nicht das Gegenteil bewiesen ist. Die soziale Wahrheit hingegen ist eine, die für eine bestimmte Zeit als praktikabel für alle befunden wird. &#8222;Das muss nicht immer logisch sein, es kann ein sowohl-als-auch sein&#8220;, betont meint der Philosoph und Uni.club-Präsident Horst Peter Groß. In unserer neuesten Folge &#8222;QUERgedacht&#8220; beschäftigen wir uns mit dem Thema &#8222;Fake – Wahrheit und Lüge in Medien und Politik&#8220;. Was ist an diesen Lügen neu? Der Kabarettist Thomas Maurer meint, es werde, wie in den USA, bereits ein Krieg gegen das gemeinschaftliche Konzept von Realität geführt: &#8222;Es geht nicht mehr um die Deutung von Fakten, sondern gleich um deren Abschaffung.&#8220; Maurer sieht neben der journalistischen Ethik &#8222;einen wild wuchernden Dschungel an paranoidem Unsinn&#8220;, und zwar mit dem Internet als Haupt-Transportmittel. Das sieht auch der Medien- und Kulturtheoretiker Rainer Winter so: &#8222;Im Internet kann von morgens bis abends gelogen werden, weil jeder sagen kann, was er will. Das ist eine ernstzunehmende demokratische Bedrohung.&#8220; Winter hält sogar eine Entwicklung hin zu einem totalitären &#8222;Überwachungskapitalismus&#8220; für denkbar: &#8222;Nicht morgen, aber vielleicht in 20, 30 Jahren.&#8220;</p>
<p><strong> Social Media als Gefahr</strong></p>
<p>Horst Peter Groß hält die Algorithmus-gesteuerten Meinungsblasen auf Social Media für eine Gefahr. Dadurch gebe es immer weniger gleiche Informationsbasis, was die Spaltung der Gesellschaft vorantreibe. Groß: &#8222;Ich frage mich, ob der mündige, aufgeklärte, gebildete Bürger überhaupt noch Ziel der Gesellschaftspolitik ist, sondern nur mehr der Mensch als Konsument.&#8220; Die zunehmende Vereinzelung betrachten die Diskutanten als durchaus gewollt von Wirtschaft und Politik. Rainer Winter: &#8222;Wir leben in einer ich-zentrierten, konsumistischen Zerstreuungskultur.&#8220;</p>
<p>Der Kabarettist Maurer zieht, was Medien betrifft, einen Vergleich zur Gastronomie: In der Leitkultur USA gebe es entweder billigstes Junk Food oder Spitzengastronomie, aber kaum etwas dazwischen. Das könnte uns auch im Medienbereich blühen, fürchtet der vielfach ausgezeichnete &#8222;Staatskünstler&#8220;. Er findet, Reflexion und wache Intelligenz müssten wieder schick gemacht werden, denn &#8222;es reicht nicht, die Nase zu rümpfen&#8220;.</p>
<p>Warum Bildung statt Ausbildung ein wichtiger Faktor ist, welche negative Rolle die Privatisierung von Medien für deren Qualität spielt, wie sehr die Medien in der Zwickmühle zwischen guten Stories und Seriosität sind, warum die Wissenschaft aus dem Elfenbeinturm raus muss und warum das Thema Klimaerwärmung das menschliche Hirn überfordert – all das und vieles mehr wird in der von Christian Hölbling moderierten Sendung diskutiert.</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:;"></div><div class="fusion-text"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>QUERgedacht Talk 4: Alles ändert sich. Welche Zukunft wollen wir?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[uniclub_redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 05:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[QUERgedacht Onlinetalk]]></category>
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					<description><![CDATA[In Folge vier unseres QUERgedacht-Onlinetalks überlegen Kabarettist Vince Ebert und Soziologe Harald Welzer mit Präsident Horst Peter Groß und Moderator Christian Hölbling, wie sich die Menschen eine bessere Zukunft gestalten können - denn Wissen allein führt noch nicht zum Handeln.     Gute Gestaltungsmöglichkeiten? Vince Ebert, studierter Physiker und seit 20 Jahren erfolgreicher [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling"  style='background-color: #ffffff;background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class="fusion-builder-row fusion-row "><div  class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'><div class="fusion-column-wrapper" style="padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;"   data-bg-url=""><div class="fusion-text"><div>
<p>In Folge vier unseres QUERgedacht-Onlinetalks überlegen Kabarettist Vince Ebert und Soziologe Harald Welzer mit Präsident Horst Peter Groß und Moderator Christian Hölbling, wie sich die Menschen eine bessere Zukunft gestalten können &#8211; denn <span style="color: #e3006b;"><strong>Wissen allein führt noch nicht zum Handeln</strong></span>.</p>
</div>
</div><div class="fusion-video fusion-youtube fusion-aligncenter" style="max-width:600px;max-height:360px; width:100%"><div class="video-shortcode"><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/Lp0tqpvU2oY?wmode=transparent&autoplay=0" width="600" height="360" allowfullscreen allow="autoplay; fullscreen"></iframe></div></div><div class="fusion-text"><p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gute Gestaltungsmöglichkeiten?<br />
</strong>Vince Ebert, studierter Physiker und seit 20 Jahren erfolgreicher Wissenschaftskabarettist, schrieb mehrere Bestseller, unter anderem &#8222;Denken Sie selbst, sonst tun es andere für Sie&#8220;. Ihn und einen weiteren renommierten Selbstdenker, nämlich den deutschen Soziologen Harald Welzer, hat der Universitätsclub zur vierten Folge der Online-Diskussionsreihe &#8222;Quer gedacht&#8220; eingeladen. &#8222;Alles ändert sich. Welche Zukunft wollen wir?&#8220; ist diesmal das Thema des sehr lebendigen und durchaus kontroversen Dialogs. Uniclub-Präsident Horst Peter Groß verweist eingangs darauf, dass man sich früher primär dafür eingesetzt habe, dass es den Kindern einmal besser gehen solle. Seit der Jahrtausendwende sei man aber schon froh, wenn es ihnen zumindest nicht schlechter gehe. Harald Welzer relativiert unsere subjektiven Alltagswahrnehmungen: &#8222;Es ist eine Täuschung, wenn wir glauben, alles wird schlechter. Bei Gesundheit, Wohlstand und Bildung gibt es global eine Aufwärtsentwicklung. Unsere Gestaltungsmöglichkeiten sind besser als jemals in der Geschichte.&#8220; Kabarettist Vince Ebert wiederum beobachtet, dass sein Publikum teilweise gar keine positiven Nachrichten hören will. Das sei aber nur eine von vielen Ambivalenzen: &#8222;Wir gehen auf Klimademos, aber die Kurztrips nach London und die Fahrt im SUV wollen wir trotzdem haben.&#8220;</p>
<p><strong> Best-Practice-Beispiele als Motivation</strong><br />
Warum tun wir uns so schwer, trotz all unseres Wissens unser Verhalten zu ändern, fragt Moderator Christian Hölbling. Die Antwort des Soziologen Welzer ist ernüchternd: &#8222;Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Wissen und Handeln, sondern wir Menschen handeln auf der Grundlage von Beziehungen; wir wollen primär, dass die anderen uns gut finden.&#8220; Anstatt das Wachstumsdenken prinzipiell in Frage zu stellen, würden wir technische Scheindiskussionen führen, etwa dass Kreuzfahrtschiffe mit Gas betrieben werden könnten. Vince Ebert berichtet, dass die Umweltqualität einer Region direkt mit dem Durchschnittseinkommen zusammenhänge: &#8222;Wer unter Armut leidet, kann sich nicht auch noch um die Umwelt kümmern.&#8220; Dafür sei es heute etwa möglich, im Rhein zu schwimmen, was früher lebensgefährlich war. &#8222;Ja, aber nur, weil wir die Verschmutzung in die dritte Welt exportieren&#8220;, schränkt Horst Peter Groß ein. Soziologe Welzer sieht den Weg in ordnungspolitischen Maßnahmen, anstatt sich nur auf marktorientierte Lösungen zu verlassen. Auch seien die zahlreichen Best-Practice-Beispiele motivierender als der ständige Blick auf alles, was nicht gelungen ist. Welzer, dessen Bücher in 22 Sprachen übersetzt wurden, hält auch nichts von der Rettung der gesamten Welt: &#8222;Ich muss in meinem eigenen Handlungsraum Veränderungen bewirken, im Staat oder maximal in der EU. Was habe ich schon für einen Einfluss auf Trump, Bolzonaro oder den chinesischen Volkskongress?&#8220; Jeder könne in unserer Gesellschaft demokratisch mitgestalten, denn man dürfe nicht vergessen, dass auch unsere liberale Demokratie im weltweiten Vergleich ein Best-Practice-Beispiel des guten Lebens sei. Ganz im Sinne von Groß, dessen Uniclub zahlreiche Aktivitäten, wie etwa die &#8222;Landschaft des Wissens&#8220;, für regionale Entwicklung setzt. Er und Welzer betonen übereinstimmend, es sei höchst an der Zeit, unser Naturverhältnis zu modernisieren, sodass es nicht zerstörerisch ist. Und Vince Ebert ergänzt pointiert: &#8222;Demokratie ist wie Wissenschaft &#8211; man irrt sich nach oben.&#8220;</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:;"></div><div class="fusion-text"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>QUERgedacht Talk 3: Ungerecht! Der Kampf um die Verteilung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[uniclub_redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 05:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[QUERgedacht Onlinetalk]]></category>
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					<description><![CDATA[In der dritten Folge unseres QUERgedacht-Onlinetalks thematisieren Trompeter Thomas Gansch und Soziologe Manfred Prisching mit Präsident Horst Peter Groß und Moderator Christian Hölbling Ungerecht - der Kampf mit der Verteilung.     "Die Welt ist als Ganzes ungerecht!" Der Musiker Thomas Gansch gilt als einer der besten Trompeter seiner Generation. Mit der Band [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling"  style='background-color: #ffffff;background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class="fusion-builder-row fusion-row "><div  class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-2 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'><div class="fusion-column-wrapper" style="padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;"   data-bg-url=""><div class="fusion-text"><div>
<p>In der dritten Folge unseres QUERgedacht-Onlinetalks thematisieren Trompeter Thomas Gansch und Soziologe Manfred Prisching mit Präsident Horst Peter Groß und Moderator Christian Hölbling <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/kaernten/5827367/OnlineDebatte_Dominiert-die-Buerokratie-oder-die-Kreativitaet" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #e3006b;"><strong>Ungerecht &#8211; der Kampf mit der Verteilung</strong></span></a>.</p>
</div>
</div><div class="fusion-video fusion-youtube fusion-aligncenter" style="max-width:600px;max-height:360px; width:100%"><div class="video-shortcode"><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/DI9mIhhYORM?wmode=transparent&autoplay=0" width="600" height="360" allowfullscreen allow="autoplay; fullscreen"></iframe></div></div><div class="fusion-text"><p><strong> </strong></p>
<p><strong>&#8222;Die Welt ist als Ganzes ungerecht!&#8220;</strong></p>
<p>Der Musiker Thomas Gansch gilt als einer der besten Trompeter seiner Generation. Mit der Band &#8222;Mnozil Brass&#8220; tourt er seit 30 Jahren erfolgreich durch die ganze Welt. Der Corona-Lockdown war für ihn vorerst eine durchaus willkommene Auszeit. Mit den Ungerechtigkeiten der Musikbranche, etwa der Umverteilung von unten (den Musikern) nach oben (den großen Konzernen) hat er sich arrangiert. Doch wie geht es ihm angesichts der nun völlig veränderten Rahmenbedingungen? Dominiert die Bürokratie oder die Kreativität? Das ist eine von vielen Fragen in einer neuen Folge von <a href="https://archiv.landschaftdeswissens.at/quer-gedacht/"><strong><span style="color: #e3006b;">QUERgedacht</span></strong></a>, der Online-Diskussionsreihe des Universitätsclub. &#8222;Ungerecht! Der Kampf um die Verteilung&#8220; ist diesmal das Thema. Dazu hat auch der Grazer Soziologe Manfred Prisching einiges zu sagen. Er erwartet nach den staatlichen Überbrückungszahlungen verschärfte Verteilungskämpfe in den nächsten Jahren. Wie gerecht wird es dabei zugehen? Ist uns bewusst, dass die Welt als Ganzes ungerecht ist? Wie können wir von den globalen Lieferketten unabhängiger werden?</p>
<p><strong>&#8222;Positive Globalisierung&#8220;?</strong></p>
<p>Der Philosoph und Uniclub-Präsident Horst Peter Groß kritisiert die Marktgläubigkeit und den Wachstumsfetischismus unseres neoliberalen Wirtschaftssystems. Kann es aber einen Wandel hin zu einer &#8222;positiven Globalisierung&#8220; geben, hin zu mehr Gemeinwohl, zu mehr Klimaschutz? Der Amerika-Fan Thomas Gansch war noch nie so froh wie jetzt, in Österreich zu leben. Er profitiert zwar als Musiker von der globalen Welt, sieht aber gerade jetzt die positiven Aspekte der Regionalität und auch des nationalstaatlichen Handelns. Oder wie Prisching  fragt: &#8222;Wie können wir die Geborgenheit der Heimat genießen und zugleich weltoffen sein?&#8220; Entscheidend sei auch nicht die Frage, was die Krise mit uns macht, sondern was wir mit der Krise machen.</p>
<p>In der von Christian Hölbling moderierten, angeregten und anregenden Diskussion geht es auch um die Wehleidigkeit in unserer &#8222;Luxus-Ecke der Welt&#8220; (Prisching) und wie wir unsere Gewinne zulasten anderer Länder erwirtschaften. Horst Peter Groß: &#8222;Unser Lebensstil kann nicht auf alle Menschen umgelegt werden. Das würde die Erde nicht aushalten. Wir brauchen daher ein anderes Wohlstandsmodell.&#8220;</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:;"></div><div class="fusion-text"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>QUERgedacht Talk 2: Die geschlossene Gesellschaft und ihre Freunde</title>
		<link>https://archiv.landschaftdeswissens.at/die-geschlossene-gesellschaft-und-ihre-freunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[uniclub_redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2020 06:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[QUERgedacht Onlinetalk]]></category>
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					<description><![CDATA[In Folge 2 unseres neuen Online-Talks haben wir Humangeografin Heike Egner und Musikkabarettist Christof Spörk eingeladen. Die Professorin an der Uni Wien beschäftigt sich mit den menschlichen Aktivitäten auf der Erdoberfläche und das  tut auch der gelernte Politikwissenschaftler , wenn auch auf ganz andere Art und Weise. Spannt man diese beiden Persönlichkeiten zusammen, so [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling"  style='background-color: #ffffff;background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class="fusion-builder-row fusion-row "><div  class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-3 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'><div class="fusion-column-wrapper" style="padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;"   data-bg-url=""><div class="fusion-text"><div>
<p>In Folge 2 unseres neuen Online-Talks haben wir Humangeografin Heike Egner und Musikkabarettist Christof Spörk eingeladen. Die Professorin an der Uni Wien beschäftigt sich mit den menschlichen Aktivitäten auf der Erdoberfläche und das  tut auch der gelernte Politikwissenschaftler , wenn auch auf ganz andere Art und Weise. Spannt man diese beiden Persönlichkeiten zusammen, so entsteht eine angeregte Diskussion über <a href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/5820018/Streitgespraech_Ueber-die-geschlossene-Gesellschaft-und-ihre" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><span style="color: #e3006b;">die geschlossene Gesellschaft und ihre Freunde</span></strong></a>.</p>
</div>
</div><div class="fusion-video fusion-youtube fusion-aligncenter" style="max-width:600px;max-height:360px; width:100%"><div class="video-shortcode"><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/XQZxjkJH-nQ?wmode=transparent&autoplay=0" width="600" height="360" allowfullscreen allow="autoplay; fullscreen"></iframe></div></div><div class="fusion-text"><p><strong><br />
Trend zu Verschwörungsmythen</strong></p>
<p>&#8222;Der Kampf um die Freiheit ist ein ewiger&#8220;, schrieb der Philosoph Karl Popper. Derzeit gehe Seuchenschutz mit gewissen demokratischen Vorstellungen nicht zusammen, beobachtet Christof Spörk: &#8222;Die Gefahr ist, dass die neue Normalität in Richtung illiberale Demokratie geht.&#8220; Noch gefährlicher sei aber der Trend zu Verschwörungsmythen. Was diese betrifft, differenziert Heike Egner: &#8222;Wer etwas kritisch hinterfragt, wird sehr schnell ins radikale Eck gedrängt. Viele Bürger*innen sind aber einfach nur besorgt über die Grundrechte.&#8220; Egner sieht unsere Gesellschaft derzeit in einer &#8222;Angst-Trance&#8220; gefangen: &#8222;Ich wünsche mir, dass die Politik davon absieht, Gehorsamkeit durch Angst einzufordern. Angst ist immer ein schlechter Berater.&#8220; Denn generell hätten sich die Menschen als mündige Partner der Politik erwiesen, entgegen aller Annahmen über die &#8222;dummen Bürger&#8220;. Die Wissenschaftlerin kritisiert, dass der Blick derzeit allein auf Todeszahlen gerichtet sei: &#8222;Entscheidend ist vielmehr, wer in fünf bis zehn Jahren am besten durch die Krise gekommen ist: wirtschaftlich, demokratisch und die soziale Ungleichheit betreffend.&#8220; Egner zitiert die Wortschöpfung &#8222;<a href="https://archiv.landschaftdeswissens.at/coronialismus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><span style="color: #e3006b;">Coronialismus</span></strong></a>&#8220; des israelischen Geografen Oren Yiftachel: die Lebensstrukturen in einem Land ändern sich durch eine eingedrungene, fremde Macht, in diesem Fall durch ein Virus. Die Folgen seien momentan nicht absschätzbar. Man müsse wachsam sein, denn in Zeiten der Krise gebe es immer einen Griff nach Macht und Ressourcen, und das nicht immer zum Wohle der Bürger*innen.</p>
<p><strong>Wie vor autokratischen Tendenzen schützen?</strong></p>
<p>Dass das totalitäre China auf dem Sprung zur führenden Weltmacht ist, macht die Diskutanten nachdenklich. Uniclub-Präsident Horst Peter Groß beobachtet, dass autokratische Länder in der derzeitigen Krise als Vorbild gelten, weil sie kurze Entscheidungswege haben, ohne &#8222;störende&#8220; demokratische Prozesse. Dieser vermeintliche Vorteil sei aber höchst gefährlich, meint auch Christof Spörk: &#8222;Das chinesische Überwachungssystem ist in der Seuchenbekämpfung großartig, aber eine Katastrophe für die Freiheit.&#8220; Durch die Digitalisierung werde die Überwachung noch zunehmen, warnt Groß. Sie gebe allen Regierenden, aber auch Konzernen die Macht, wie man Menschen steuern kann. Einen Ausweg sehen die Teilnehmer der von Christian Hölbling moderierten Diskussion darin, möglichst viele Menschen in demokratische Entscheidungsprozesse einzubinden. Spörk: &#8222;Es muss den Menschen klar gemacht werden, wie Politik funktioniert. Das beginnt auf Gemeindeebene, wo ich die Möglichkeit zur Mitbestimmung haben muss, dann verstehe ich auch, wie die nächsthöhere Ebene funktioniert.&#8220; Auch Horst Peter Groß sieht in dieser praktischen politischen Bildung einen Schutz vor autokratischen Tendenzen. Und die Humangeografin wünscht sich Begegnung auf Augenhöhe, ohne &#8222;Social Distancing&#8220;. Egner: &#8222;Es braucht auf allen Ebenen Politik, die Bürger*nnen als Partner*nnen erkennt. Und es braucht unser aller Selbstermächtigung, damit wir wirksam werden können. Die Corona-Krise gibt uns den Freiraum, durch die eigene Betroffenheit wieder ein politisches Interesse zu entwickeln.&#8220;</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:;"></div><div class="fusion-text"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>QUERgedacht Talk 1: Wendezeit &#8211; was ist noch normal?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[uniclub_redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2020 06:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[QUERgedacht Onlinetalk]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich würden wir jetzt gerade in den letzten Vorbereitungen zu unserem traditionellen Symposium auf der Abbazia di Rosazzo stecken, um  unsere Live-Vorträge sowie Diskussionen zu den brennenden Fragen der Zeit zu organisieren. Doch diese Normalität ist bis auf weiteres abgesagt. Mit unserem Blog QUER gedacht machen wir aus der Corona-Not eine Tugend und haben [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling"  style='background-color: #ffffff;background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class="fusion-builder-row fusion-row "><div  class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-4 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'><div class="fusion-column-wrapper" style="padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;"   data-bg-url=""><div class="fusion-text"><div>
<p>Eigentlich würden wir jetzt gerade in den letzten Vorbereitungen zu unserem traditionellen <span style="color: #e3006b;"><strong><a style="color: #e3006b;" href="https://archiv.landschaftdeswissens.at/category/symposien/"><em>Symposium auf der Abbazia di Rosazzo</em></a></strong></span> stecken, um  unsere Live-Vorträge sowie Diskussionen zu den brennenden Fragen der Zeit zu organisieren. Doch diese Normalität ist bis auf weiteres abgesagt. Mit unserem <a href="https://archiv.landschaftdeswissens.at/quer-gedacht/"><span style="color: #e3006b;"><strong><em>Blog QUER gedacht</em></strong></span></a> machen wir aus der Corona-Not eine Tugend und haben gemeinsam mit Christian Hölbling als Moderator unser neues digitales Format um eine Online-Talkshow erweitert: In der ersten Folge diskutiert Horst Peter Groß mit dem Kabarettisten <strong>Roland Düringer</strong> und dem Konfliktforscher <strong>Gerhard Schwarz</strong> über das Thema <em><strong><span style="color: #e3006b;"><a style="color: #e3006b;" href="https://www.kleinezeitung.at/kultur/kaernten/5809640/Und-nach-Corona_Was-Wissenschaftler-und-Kabarettisten-ueber-die">Wendezeit &#8211; was ist noch normal?</a></span></strong></em>.</p>
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</div><div class="fusion-video fusion-youtube fusion-aligncenter" style="max-width:640px;max-height:360px; width:100%"><div class="video-shortcode"><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/7RCAASDAgTw?wmode=transparent&autoplay=0" width="640" height="360" allowfullscreen allow="autoplay; fullscreen"></iframe></div></div><div class="fusion-text"><div>
<p><strong>Setzen sich die Gescheiten durch?<br />
</strong> Dass wir gerade eine Wendezeit erleben, darüber herrscht weitgehende Einigkeit. Auch ohne Corona sei klar, dass wir so wie bisher nicht weitermachen können, meint Gerhard Schwarz. Es gebe zwangsläufig einen Konflikt zwischen den Kräften der Beharrung und jenen der Veränderung. Der Konfliktforscher ist aber zuversichtlich, dass &#8211; wie bislang bei jeder Krise &#8211; neue Technologien gefunden werden, die uns herausführen und dass sich &#8222;die Gescheiten durchsetzen und es zu einem Lernprozess kommt&#8220;. Die Leute würden merken, was eigentlich lebenswert ist, weil sie nicht bis zum Tod im Hamsterrad sitzen wollen. Das werde durch Corona verstärkt. Anders als Horst Peter Groß erwartet Schwarz keine große Wirtschaftskrise, &#8222;weil wir heute bessere Instrumente als vor zehn oder gar vor hundert Jahren haben. Wir werden das in den Griff kriegen. Aber es braucht mehr Kooperation statt Konkurrenz und eine neue Einstellung zur Natur.&#8220; Der Gruppendynamiker Schwarz plädiert auch für den Widerspruchsgeist: &#8222;Wir brauchen mindestens 10 Prozent Querulanten, Stänkerer und Oppositionelle, damit ein Sozialgebilde gesund bleibt.&#8220;</p>
<p><strong>Corona als Beschleuniger?</strong><br />
Der Kabarettist Roland Düringer wundert sich sehr &#8222;über die herrschende Angst, über die wöchentliche Befehlsausgabe der Regierung, über die Sehnsucht der Menschen nach der Knechtschaft&#8220;. Er sieht im Virus eine &#8222;offene Flamme, die auf ein Pulverfass trifft. Corona ist ein Beschleuniger von Prozessen, die sowieso schon in Gang sind.&#8220; Die Hoffnung auf einen breiten Bewusstseinswandel teilt er nicht: &#8222;Der Großteil der Menschen wartet darauf, dass es wieder so weiter geht wie vorher, weil deren Lebensumstände keinen Spielraum lassen.&#8220; Düringer fürchtet im Gegenteil, dass es noch ärger werde, weil man im Sinne des gängigen Wachstumsprinzips alles aufholen wolle. Der Menschenbeobachter wundert sich auch über den plötzlichen Wertewandel: &#8222;Wenn ein Schiff sinkt, hieß es bisher: Frauen und Kinder zuerst. Bei Corona heißt es jetzt: Die Alten und Todkranken in die Boote, Frauen und Kinder unter Deck zum Ersaufen. Warum will man die Vergangenheit retten und sieht das als Normalität an?&#8220; Seiner Ansicht nach gehe es der Politik bei den Schutzmaßnahmen weniger um &#8222;Oma und Opa&#8220;, sondern um das Vermeiden unschöner Bilder wie in Italien.</p>
<p><strong>Verantwortungsbewusstes Handeln</strong><br />
Horst Peter Groß vertritt die Ansicht, dass in der Krise die alten Reflexe &#8222;Totstellen&#8220; und &#8222;Flucht&#8220; nicht mehr funktionierten. Es bleibe nur das verantwortungsbewusste Handeln im Sinne der Aufklärung. Er plädiert daher für eine neue Symbiose zwischen Wirtschaft und Natur, um die selbst verursachten Probleme zu lösen. Er hofft, dass sich die Wissenschaft stärker zu Wort meldet. Und fordert: &#8222;Wir dürfen als Zivilgesellschaft die Politik nicht alleine den Politikern überlassen.&#8220;</p>
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</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:;"></div><div class="fusion-text"></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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